Carte Geschlechtertypische Sozialisation Stephan Hintze

Geschlechtertypische Sozialisation

Limbă: germană
Legare: Carte broșată
Editura: Grin Verlag
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77.30 lei
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sport - Sportsoziologie, einseitig bedruckt, Note: gu...

Informații despre carte

Limbă
germană
Legare
Carte - Carte broșată
Publicat
2009
Pagini
16
EAN
9783640491599
ISBN
3640491599
Enbook ID
01627662
Editura
Greutate
50
Dimensiuni
148 x 210 x 2

Descriere completă

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sport - Sportsoziologie, einseitig bedruckt, Note: gut, Universität Potsdam (Sportwissenschaft), Veranstaltung: Seminar Sportsoziologie: Sportengagment von Heranwachsenden, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. geschlechtsspezifische Sozialisation 1.1 Vorbemerkungen Die Individuelle Entwicklung von Kindern wird in einem sehr hohen Maße durch die Zugehörigkeit zu einer Geschlechterkategorie bestimmt. Diese individuelle Entwicklung erfolgt nicht nur aufgrund von biologischen Unterschieden, sondern auch in sehr stark durch die sozialen Zuschreibungsmuster wie Rollenerwartungen und Stereotypen. Das bildet auch die Grundlage der sich dafür, das sich Sportkarrieren von Frauen und Männern unterscheiden. Welches Ausmaß die Beeinflussung dieser Rollenmuster und Stereotypen einnimmt, soll in dieser Arbeit gekennzeichnet werden.2. Unterschiede in der Sport- und BewegungssozialisationDa es verschiedene Unterschiede in der Sport- und Bewegungssozialisation von Jungen und Mädchen gibt, sollen nun drei davon näher beleuchtet werden.2.1 Bewegungsentwicklung Niemand kann bestreiten, dass die Bewegungsentwicklung schon aus Sicht der Biologie geschlechtertypisch differenziert verläuft. Jedoch ist das nicht der alleinige Grund für unterschiedliche Sportkarrieren bei Frauen und Männern. Nach Alfermann bedeutet das, dass " Stereotype und normative Erwartungen an männliche und weibliche Personen gerichtet werden, die über die biologischen Geschlechterunterschiede hinaus gehen" (1995, S.3). Das heißt allerdings nicht, dass es eine beabsichtigte geschlechtertypische Erziehung der Kinder durch die Eltern stattfindet. Der Normalfall geht man von einer unbeabsichtigten Geschlechtertypisierung aus. Baur (1989) schreibt dazu, dass ein geschlechtstypisches Körpermanagement durch die Eltern-Kind-Interaktion angeregt und bekräftigt wird. Geschlechtstypische Verhaltensweisen werden eher behindert.

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