Carte Fabeln (Großdruck) Gotthold Ephraim Lessing

Fabeln (Großdruck)

Limbă: germană
Legare: Carte broșată
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Gotthold Ephraim Lessing: Fabeln Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift Großformat, 210 x 297...

Informații despre carte

Limbă
germană
Legare
Carte - Carte broșată
Publicat
2026
Pagini
96
EAN
9783847858997
ISBN
3847858998
Enbook ID
53023188
Greutate
254
Dimensiuni
210 x 297 x 5

Descriere completă

Gotthold Ephraim Lessing: Fabeln
Lesefreundlicher Großdruck in 16-pt-Schrift

Großformat, 210 x 297 mm
Berliner Ausgabe, 2026
Durchgesehener Neusatz mit einer Biografie des Autors bearbeitet und eingerichtet von Theodor Borken

Fabeln und Erzählungen (Ausgabe 1771):
Eine erste Sammlung von Versfabeln und -erzählungen veröffentlichte Lessing im 1. Teil seiner Schriften, Berlin (Voss) 1753. Die vorliegende Sammlung erschien im 2. Teil der Vermischten Schriften, Berlin (Voss), der bereits 1771 gedruckt, aber erst 1784 ausgeliefert wurde.
Fabeln. Drei Bücher (Ausgabe 1759):
Erstdruck dieses Zyklus: Berlin (Voss) 1759.
Fabeln (Nachlese):
Die Nachlese umfaßt Prosafabeln, die Lessing nicht in die Sammlung von 1759 aufnahm sowie Fabeln, die erst aus dem Nachlaß veröffentlicht wurden.

Textgrundlage sind die Ausgaben:
Gotthold Ephraim Lessing: Werke. Herausgegeben von Herbert G. Göpfert in Zusammenarbeit mit Karl Eibl, Helmut Göbel, Karl S. Guthke, Gerd Hillen, Albert von Schirmding und Jörg Schönert, Band 1-8, München: Hanser, 1970 ff.

Umschlaggestaltung von Thomas Schultz-Overhage unter Verwendung des Bildes: Niko Pirosmani, Schwarzer Bär, 1910.

Gesetzt aus der Minion Pro, 16 pt.

Henricus - Edition Deutsche Klassik GmbH

Über den Autor:

1729 in Kamenz in der Lausitz als Sohn eines Pfarrers geboren, studiert Gotthold Ephraim Lessing in Leipzig Theologie und Philosophie. 1747 veröffentlicht er achtzehnjährig erste Gedichte und Erzählungen und begeistert sich für die Werke von Molière und Voltaire. In Berlin schreibt er Kritiken für die Berlinische Privilegierte Zeitung und schreibt an ersten Dramen. Zum Magister der Philosophie promoviert, nimmt er am literarischen Leben Berlins teil, ist mit Friedrich Nicolai, Moses Mendelssohn und Ewald von Kleist befreundet und veröffentlicht 1755 das erste deutsche bürgerliche Trauerspiel Miss Sara Sampson. Zum Mitglied der preußischen Akademie der Wissenschaften gewählt, w