Ein Amerikaner in Paris! Elliot Paul (1892-1958) kam 1925 als Korrespondent der Chicago Tribune nach Paris. Er wohnte wie viele seiner Literaten-Freunde, darunter Getrude Stein und James Joyce, in Montparnasse. »Dort«, schrieb er, »fand ich Paris.« In seinem von der Kritik hochgelobten Roman »Das letzte Mal in Paris« erzählt er bewundernd und liebevoll von den Bewohnern der Rue de la Huchette. Er schildert Kultur und Lebensweise, Freund- und Feindschaften der verschiedenen Charaktere und verwebt diese Episoden zu einem spannenden Roman. Die Bedrohung des heraufziehenden zweiten Weltkriegs zerriss die Ehen und Familien. Das letzte Mal in Paris ist nicht nur das Portrait einer unvergesslichen Stadt, sondern auch ein zeitgeschichtliches Dokument der französischen Gesellschaft vor dem Krieg. Die US-Army machte einen Sonderdruck des Buches fużr die Soldaten, die in Frankreich zum Einsatz kamen.