Carte Augustus, Res Gestae, Kapitel 27 - 30 nonym

Augustus, Res Gestae, Kapitel 27 - 30

Autor: nonym
Limbă: germană
Legare: Carte broșată
Editura: Grin Verlag
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77.44 lei
Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte,...

Informații despre carte

Autor
Limbă
germană
Legare
Carte - Carte broșată
Publicat
2011
Pagini
20
EAN
9783640985227
ISBN
3640985222
Enbook ID
01648656
Editura
Greutate
59
Dimensiuni
148 x 210 x 3

Descriere completă

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neueste Geschichte, Europäische Einigung, einseitig bedruckt, Note: 2,3, Universität Augsburg, Sprache: Deutsch, Abstract: Indem nun Augustus sein Schaffen der Wiederherstellung der res publica widmete, knüpfte er damit dort an wo Caesar versagte. Bei der Vielzahl seiner Erfolge wahrte er stets der mos maiorum, wodurch er ein hohes Ansehen beim Volk genoss. Durch seinen Sieg über Sextus Pompeius vollendete Augustus die von Caesar angestrebte Sicherung der Getreideversorgung Roms. Ihm gelang ebenso die Rückgewinnung des Gebietes Illyricum, was Caesar zuvor verlor. In Untergrabung der mos maiorum, die Rom erst zu dessen Größe verhalf, kam es in der Folge zu Ausschreitungen wie z.B. Korruptionen als eine das öffentliche und private Leben bestimmende Potenz . Durch das Streben nach Macht und zunehmend mehr Erfolg gerieten relevante Dinge, die einen langfristig stabilen Staat begünstigen, aus dem Blickwinkel. Beispielgebend dafür waren u.a. die Feldherren, die im Zuge ihrer Triumphe nicht länger Diener der Republik blieben, sondern subjektive Interessen verfolgten und zu eigenständigen Mächten aufstiegen .Durch die Aufwertung traditioneller Werte gelang es Augustus die Macht auf sich zu konzentrieren und somit Kontrolle über seine Untertanen zu erwirken. Er war der letzte Herrscher, der diese Strategie verfolgte . Augustus endet im Kapitel 30 mit den Worten ( )et postea trans Danuvium ductus exercitus meus Dacorum gentes imperia populi Romani perferre coegit . . Diese Aussage betont die absolute Macht des römischen Volkes und ordnet ihm abschließend eine hohe Wertigkeit zu. Primär stellt Octavian somit das heraus, was er vor allen Dingen seinen Nachkommen hinterlassen wollte, nämlich seine Größe als Herrscher. Erst diese verhalf dem römischen Volk zu seiner überragenden Herrschaft.Hinsichtlich der Selbstdarstellung und Propagandawirkung Augustus Tatenberichts, verfolgt er in den Kapiteln 27 30 der Res gestae stets die Strategie des Verschleierns, des Beschönigens oder des Unterlassens von Tatsachen oder Namen. Auf strategischem Wege will er so seine Person von eventuellen negativen Spekulationen seitens des Volkes unberührt wissen und in Szene setzen.

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